Aufgrund anhaltender Einschränkungen in der Fahrzeugverfügbarkeit hat die RheinRuhrBahn heute beschlossen, dass der Fahrplan der Linie RE 10 bis einschließlich Freitag, den 28. März, weiterhin auf einen 60-Minuten-Takt angepasst wird. Diese Entscheidung wurde getroffen, um den Fahrgästen Planungssicherheit zu gewährleisten.
In den vergangenen Wochen haben die Werkstatt-Teams mit Hochdruck daran gearbeitet, mehrere unerwartet reparaturbedürftige Fahrzeuge instand zu setzen. Dabei wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt und auch externe Instandhaltungspartner eingebunden, um die Reparaturen zu beschleunigen. Trotz dieser umfangreichen Maßnahmen konnten leider nicht alle Fahrzeuge rechtzeitig instandgesetzt werden, sodass der gewohnte 30-Minuten-Takt des RE 10 weiterhin nicht angeboten werden kann. Um die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, wird bereits intensiv an einem Schienenersatzverkehrskonzept für die Hauptverkehrszeiten gearbeitet. Ziel ist es, kurzfristig Alternativen bereitzustellen.
Eine Verkettung mehrerer Faktoren hat zur erforderlichen Verlängerung des 60-Minuten-Takts geführt. Nicht alle können dabei direkt beeinflusst werden: Derzeit befinden sich vier Fahrzeuge in der gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchung. Weitere fünf Fahrzeuge sind aufgrund von Unfallschäden aktuell nicht einsatzfähig. Dies trifft auf eine ohnehin sehr herausfordernden Situation, in der die Instandhaltungsbereiche im gesamten Bahnsektor mit einem massiven Fachkräftemangel zu kämpfen haben. Hinzu kommt ein weiterhin sehr hoher Krankenstand in den Werkstätten, u. a. durch die Grippewelle.
Die RheinRuhrBahn ist sich bewusst, dass diese erneute Anpassung für die Fahrgäste erhebliche Einschränkungen mit sich bringt und bedauert die damit verbundenen Unannehmlichkeiten zutiefst. Das gesamte Team arbeitet mit großem Einsatz daran, die Situation so schnell wie möglich zu verbessern und den gewohnten Takt wiederherzustellen und bedankt sich für das Verständnis und die Geduld der Fahrgäste in dieser herausfordernden Zeit.
Die Werkstatt-Teams arbeiten weiter unermüdlich an der Reparatur der Fahrzeuge, um diese möglichst schnell wieder in den Betrieb zu bringen. Zusätzlich werden auch weiterhin externe Instandhaltungspartner zur Unterstützung eingebunden, um die Arbeiten zu beschleunigen.
Die RheinRuhrBahn versichert, dass im Interesse der Fahrgäste alles dafür getan wird, die aktuell schwierige Situation möglichst schnell zu verbessern, um wieder einen planmäßigen Betrieb auf der Linie des RE 10 anbieten zu können.
Aktuelle Informationen zum Fahrplan des RE 10 finden Fahrgäste jederzeit auf der RheinRuhrBahn-Website sowie in den bekannten Onlineauskünften.