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RB 31: SR/TRI fährt ab 24. März einzelne Züge im Auftrag der RheinRuhrBahn

Mehr Planungssicherheit für Fahrgäste: Mit der Beauftragung der smart rail / TRI Train Rental GmbH (SR/TRI) für Verkehrsleistungen auf der Linie RB 31 stabilisiert die RheinRuhrBahn den Zugverkehr und sorgt für eine spürbare Entlastung.

Ab dem 24. März wird die SR/TRI auf der Linie RB 31 („Der Niederrheiner“) vorübergehend ausgewählte Zugfahrten im Auftrag der RheinRuhrBahn übernehmen. Diese Maßnahme ist bis zum 30. Mai vorgesehen und ermöglicht es, den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zwischen Xanten und Duisburg zu stabilisieren und für die Fahrgäste eine zuverlässigere Verbindung sicherzustellen. Damit reagiert die RheinRuhrBahn aktiv auf die aktuellen Herausforderungen.

Aufgrund der derzeit angespannten Marktlage für gebrauchte Dieselfahrzeuge stehen momentan keine geeigneten Kapazitäten zur Verfügung. Aus diesem Grund wird eine E-Lokomotive mit Doppelstockwagen eingesetzt, die vom beauftragten Unternehmen betrieben wird. Dies bedeutet, dass einzelne Fahrten im Zwischentakt zwischen Duisburg Hbf und Moers übernommen werden. Darüber hinaus übernimmt die SR/TRI auch die Verbindung um 16:40 Uhr in Richtung Xanten. Aufgrund der fehlenden Oberleitung kann diese Fahrt nur bis Millingen durchgeführt werden. Für den restlichen Streckenverlauf wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

„Mit dieser kurzfristigen Maßnahme schaffen wir eine verlässliche Lösung, die zur Stabilisierung der Linie RB 31 beiträgt. Unser langfristiges Ziel bleibt es, die Verkehrsleistungen wieder vollständig aus eigener Kraft zu erbringen und unseren Fahrgästen ein dauerhaft zuverlässiges Angebot zu bieten. Bis wir dieses Ziel erreicht haben, setzen wir alle Hebel in Bewegung, um die Situation für unsere Fahrgäste zu verbessern“, erklärt ein Sprecher der RheinRuhrBahn.

Den Ersatzfahrplan finden Sie hier: